Eine Bundesgrandjury hat einen Kryptowährungsanleger aus South Dakota wegen Betrugs via Draht, Geldwäsche, Bankbetrug und schwerer Identitätsdiebstahl angeklagt, da er mutmaßlich ein 20-Millionen-Dollar-Investment-Schema betrieben hat. Das US-Justizministerium sagte, der 43-jährige Benjamin Paul Wiener habe Menschen dazu überredet, Geld und digitale Vermögenswerte in seine Unternehmen zu investieren, indem er falsche Aussagen und betrügerische Darstellungen gemacht hat. Die Staatsanwälte behaupten, Wiener habe Mittel von neuen Investoren verwendet, um frühere Investoren zurückzuzahlen und persönliche Ausgaben zu decken, nachdem die vorhandenen Mittel aufgebraucht waren.
Angaben zum mutmaßlichen Schema
Das mutmaßliche Schema hat Dutzende von Opfern in South Dakota, Minnesota und der umliegenden Region betroffen, so die Anklage. Wiener muss sich vor einer 29-Punkte-Anklage wegen Betrugs via Draht, Geldwäsche, Bankbetrug
