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OpenAI und Anthropic gehen auf Datenschutz ein

OpenAI und Anthropic gehen auf Datenschutz ein

OpenAI und Anthropic haben ihre Unternehmensdatenschutzpositionen klar gemacht und versprochen, keine Modelle mit Daten aus Unternehmenskonten zu trainieren. Das eigentliche Risiko für Unternehmensgeheimnisse liegt jedoch bei Mitarbeitern, die Verbraucherkonten verwenden, um sensible Informationen zu bearbeiten. Beide Unternehmen ziehen eine Grenze zwischen Unternehmens- und Verbraucherebenen, wobei letztere das Training auf Benutzerchats zulässt, es sei denn, die Einzelpersonen optieren aus.

Datenretention

Selbst innerhalb ordnungsgemäß konfigurierter Unternehmenskonten können Datenretentionszeiträume von 7 bis 30 Tagen reichen und somit ein Risiko für Branchen darstellen, die unter strengen regulatorischen Rahmenbedingungen operieren. Der Schwachpunkt liegt nicht in der Technologie, sondern vielmehr in den Menschen, die sie verwenden, da Mitarbeiter versehentlich vertrauliche Informationen über Verbraucherkonten leaken können.

Regulatorische Auswirkungen

Für Branchen wie Gesundheitswesen, Finanzen und Rechtsdienstleistungen ist eine sorgfältige Bewertung der Datenretention und des Zugriffs erforderlich, um die Einhaltung regulatorischer Rahmenbedingungen zu gewährleisten. Die Frage ist nicht länger nur, ob auf Unternehmensdaten trainiert wird, sondern auch, wer auf Daten während der Retentionsperiode zugreifen kann und unter welchen Umständen.

Basierend auf Berichterstattung von cryptobriefing.com.