Kryptowährungspreis kann trotz M2-Schub abfallen
Die Kryptowährungsmarkt hat sich bisher noch nicht von den jüngsten Turbulenzen erholt, wobei Hinweise darauf, dass ein weiterer Abschwung in den kommenden Wochen zu erwarten ist. Kapitalfluss hat sich dabei als bedeutender Träger dieser Schwäche erwiesen, insbesondere da die Stabilitätskryptowährungssuppliie nicht den Nachfragebedarf erfüllt.
Globale M2-Moneyausstattung springt um 1 Billion Dollar
Laut Alphractal hat die globale M2-Moneyausstattung in einer Woche um etwa 1 Billion Dollar zugenommen, wobei China 80% dieses Anstiegs, oder 800 Milliarden Dollar, zu verdanken hat. Diese Fluktuation in der Liquidität könnte positive Auswirkungen auf Aktien, Kryptowährungen und Immobilien haben, aber ihre Auswirkung auf Bitcoin ist weniger klar.
Leistung der Kryptowährungen im Vergleich zur globalen M2
Historisch gesehen markieren Abschwünge der globalen M2 im Vergleich zum Vorjahr die Tiefstellen des Bitcoin-Preises, die auch den Einstieg für breitere Aufschwünge eröffnet haben. Allerdings hat die jüngste Fluktuation in der globalen M2 nicht zu einem Abschwung im Vergleich zum Vorjahr geführt, was darauf hindeutet, dass Bitcoin und Altcoins noch weiter untergehen könnten, bevor eine Reaktion entsteht.
Begrenzte Exposition von Bitcoin durch den M2-Schub in China
China, der die Mehrheit des jüngsten globalen M2-Schubs gebildet hat, hat eine begrenzte Exposition gegenüber Bitcoin, dem größten Risikovermögenswert in der Kryptowährungsmarkt. Hongkong hat seit August nur 48,1 BTC in Bitcoin-Spot-Exchange-Traded Funds (ETFs) aufgenommen, deren Wert etwa 3,057 Milliarden Dollar beträgt. Dies deutet darauf hin, dass der Einfluss des M2-gesteuerten Liquidity-Schubs auf Bitcoin begrenzt ist.
US-Fluss bleibt Schlüssel für Bitcoin
Die USA, die ihr Geldangebot gegenüber den M2-Indikatoren anderer Länder erweitert haben, bleiben der Schlüsselfaktor für Bitcoin. Das aktuelle Geldangebot in den USA beträgt 23,16 Billionen Dollar, und die wöchentlichen Einströmnachweise in Kryptowährung ETFs beliefen sich auf etwa 1,10 Milliarden Dollar, die stärksten wöchentlichen Einströmnachweise seit dem 17. April 2026.
Kurzfristiger Einfluss auf Bitcoin und Altcoins
Die jüngste Fluktuation in der globalen M2 könnte den Marktlaune beruhigen, der durch ruhigere Meldungen aus dem Nahen Osten erleichtert wurde. Dieser beruhigte Marktlaune könnte sich in der kurzen Frist auf Bitcoin und bestimmte Altcoins auswirken und diese unterstützen, was eine Erholung der Kryptowährungsmarkt potentially begünstigen könnte.



