Der Kryptowährungsklarheitsakt, offiziell als Digital Asset Market Clarity Act (H.R. 3633) bekannt, hatte sich zuvor im Haus abgesichert und den Ausschuss für Banken des Senats geklärt. Allerdings verhinderten die Demokraten einen Stimmzusammenbruch vor der Sommerpause, sodass die Zukunft des Gesetzes ungewiss blieb. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Aufsicht zwischen der SEC und der CFTC zu verteilen und ein regulierendes Rahmensystem für digitale Werte zu etablieren. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass erhebliche Gesetzesbarrieren übrig bleiben könnten, was das Wahrscheinlichkeits, dass das Gesetz 2026 in Kraft treten könnte, beeinträchtigen könnte. Schlüssel-Senatsfiguren wie der Vorsitzende der Mehrheit im Senat Chuck Schumer und der Vorsitzende des Ausschusses für Banken des Senats Tim Scott werden eng beobachtet, um eventuelle Verschiebungen der gesetzlichen Prioritäten zu erkennen. Die Terminierung eines Stimmzusammenbruchs oder besondere Sitzungen könnte wiederum ein neues Momentum für das Gesetz demonstrieren. Öffentliche Unterstützung oder Opposition von einflussreichen politischen Figuren, einschließlich des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, könnten auch das Marktsentiment und die gesetzlichen Ausgänge beeinflussen.
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