SpaceX hat seine Partnerschaft mit NVIDIA erweitert, um Starmind zu betreiben, ein vorgeschlagenes Netzwerk von orbitalen Rechenzentren, das dafür ausgelegt ist, künstliche Intelligenz-Workloads im Weltraum zu verarbeiten. Das Unternehmen plant, seine Starmind-Satelliten mit NVIDIA's Rubin-Grafikprozessoren und Vera-Centralprozessoren auszustatten.
Partnerschaftsdetails
SpaceX war nicht in NVIDIA's ursprünglichen Startpartnern für seine Space-1-Plattform enthalten, die im März vorgestellt wurde. Allerdings hat das Unternehmen nun die Liste der Kunden erweitert, die mit NVIDIA auf dem Gebiet des orbitalen Rechnens zusammenarbeiten.
Regulierungsrechtliche Genehmigung
SpaceX' umfassender Plan bleibt von der regulierungsrechtlichen Genehmigung in den Vereinigten Staaten abhängig, wobei das Unternehmen im Januar einen Antrag gestellt hat, um die Erlaubnis zu erhalten, bis zu einer Million nicht-geostationäre Satelliten zu starten und zu betreiben. Das vorgeschlagene System würde zwischen 500 und 2.000 Kilometern über der Erde operieren, wobei optische Verbindungen die Satelliten durch ein Hochleistungsnetzwerk verbinden.
Markteinfluss
NVIDIA-Aktien legten um 3,03 % auf 212,91 $ zu, als der Handel am Dienstagnachmittag stattfand, was die Erwartungen der Anleger widerspiegelt, dass orbitale Rechenzentren einen weiteren Markt für die künstliche Intelligenz-Rechenhardware des Chipherstellers schaffen könnten. SpaceX-Aktien stiegen zunächst, fielen aber später um 6,82 % auf 116,78 $ im außerhalb der Handelszeiten stattfindenden Handel, als Anleger die quartalsbezogenen Ergebnisse und AI-Ausgabenpläne des Unternehmens bewerteten.
