Bitcoin-Vorstandsvorsitzender Michael Saylor hat die Kryptowährung als ein „emergentes Netzwerk“ beschrieben, das von drei Gruppen geprägt wird: Wallets, die nach Satoshis gewichtet sind, Nodes, die nach Handel gewichtet sind, und Miners, die nach Hashrate gewichtet sind. Er fügte hinzu, dass Kapital, Konsens und Sicherheit in einem „dynamischen Gleichgewicht“ bleiben. Diese Aussage präsentiert Bitcoin als ein System ohne ein formales Zentrum der Kontrolle, in dem Inhaber die wirtschaftliche Nachfrage bereitstellen und wählen, wo sie BTC halten oder ausgeben.
Netzwerkdynamik
Die Aussage kommt während einer Auseinandersetzung über BIP 110, einem temporären Soft-Fork-Vorschlag, der große Mengen an nichtzahlungsbezogenen Daten in Bitcoin einschränken würde. Saylor lehnt den Vorschlag ab und sagt, dass er Transaktionen ablehnen würde, die das Netzwerk derzeit als gültig behandelt. Blockstream-Mitbegründer Adam Back