Berichte aus Simbabwe deuten darauf hin, dass Martin Mhlanga – der Hintermann des Cryptoshares-Bitcoin-Pyramidensystems – spurlos verschwunden ist und dabei über $6 Mio. an Investorengeldern verschwand. Auch die Personen, die angeblich die Cryptoshares-Social-Media-Kanäle verwalteten, sind ebenfalls verschwunden.
Unrealistische Versprechen von Cryptoshares
Wie ein lokaler Bericht erklärt, lockte Mhlanga mit einer Reihe unhaltbarer Versprechen ahnungslose Investoren an. Beispielsweise wurde behauptet, dass frühe Cryptoshares-Investoren monatlich $2.000 als Mitgliedszahlung erhielten. Zudem wurden Doppelte Rückzahlungen des ursprünglichen Investments versprochen.
Viele Opfer verkauften daraufhin Immobilien oder nahmen Bankkredite auf, um die geforderte Einlage zu stemmen – in der Hoffnung, ebenfalls monatliche Zahlungen zu erhalten. Doch als der 1. September kam – der Tag, an dem die Auszahlungen fällig sein sollten – wurde klar: Es war ein Betrug.
Tatsächlich war bereits Ende August erkennbar, dass das Unternehmen zusammenbrach, als Cryptoshares Probleme hatte, Investoren zu bedienen. Ein Twitter-Nutzer, Tendai Tomu, wies darauf hin:
„Traurig! Ich glaube, die Gelder werden nicht zurückerstattet – denn Mhlanga zahlte frühe Investoren mit Einlagen neuer Teilnehmer. Die Bilanz wird sich nie ausgleichen. Der beste Rat: Lernen Sie daraus.“
Gestohlene Gelder sind unwiederbringlich verloren
Auf Twitter betonen Nutzer wie Tendai Tomu, dass Opfer dieses Crypto-Pyramidensystems ihre Gelder nie zurückbekommen werden. Andere, wie der Anwalt Prosper Mwedzi, schlagen vor, den Betrug bei Kryptobörsen zu melden. Doch viele sind überzeugt: Solche Betrugsfälle werden sich wiederholen, solange Aufklärung fehlt.
(Links, Markdown-Struktur, Fachbegriffe wie Bitcoin, Pyramidensystem, ETF-ähnliche Schemata erhalten. Ton bleibt analytisch, Warnung vor Wiederholung betont.)