Ein Paar aus New York City hat sich schuldig des Geldwäschevorwurfs gestanden. Dies steht mit dem Hack der Bitfinex-Kryptobörse im Jahr 2016 in Verbindung. Sie gaben zu, über 3,6 Milliarden Dollar in Bitcoin gewaschen zu haben, die bei dem Hack gestohlen wurden. Bitfinex gilt als einer der größten Kryptobörsen-Hacks aller Zeiten. Ihr Geständnis impliziert eine entscheidende Rolle bei der Verschleierung der Herkunft der gestohlenen Mittel. Dies taten sie, indem sie Bitcoin transferierten, um dessen kriminellen Ursprung zu verbergen. Der Fall verdeutlicht, wie Kryptowährungen die großflächige Geldwäsche von gehackten Geldern ermöglichen. Ihr Schuldeingeständnis bedeutet, dass sie nun mit einer potenziellen Haftstrafe für ihre Rolle bei der Geldwäsche der Erlöse aus dem Bitfinex-Hack konfrontiert sind.
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