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Bitcoin Falls Further, Analyst Predicts More Losses Ahead

Der erfahrene Kryptowährungsanalyst Benjamin Cowen hat gewarnt, dass Bitcoin nach dem jüngsten Rückgang von 15 % gegenüber dem Höchststand des Vormonats weiter fallen könnte.

Cowen glaubt, dass der jüngste Abschwung auf dem Kryptomarkt mit einem 4-Jahres-Zyklusmuster übereinstimmt, das mit dem Halving-Zeitplan von Bitcoin verbunden ist. Er verweist auf das Konzept der “sekundären Angst” – wo der S&P 500 in der Regel im August/September von Vorwahljahren fällt.

Der S&P 500 Index ist seit Anfang August bereits um über 5 % gefallen. Cowen stellt fest, dass Bitcoin in vergangenen Zeiträumen sekundärer Angst zwischen 39 % und 83 % eingebrochen ist. Im Jahr 2019 drückte eine bärische Kerze Bitcoin unter seinen 20-Wochen gleitenden Durchschnitt, was einen Rückgang von 61 % auslöste. Die Rückgänge von 2015 und 2011 lagen bei etwa 40 % bzw. 80 %.

Laut Cowens Analyse könnte Bitcoin, wenn sich die Geschichte wiederholt, einen Boden um 17.500 $ finden – ein Rückgang von 40 % gegenüber dem aktuellen Niveau. Ein Rückgang von 61 % ähnlich wie 2019 würde Bitcoin auf 11.400 $ sinken lassen. Ein Crash von 80 % kann zwar nicht ausgeschlossen werden, aber Cowen hält das in diesem Zyklus für unwahrscheinlich.

Der erfahrene Analyst glaubt, dass Bitcoin weiterhin anfällig für weitere Abwärtsbewegungen ist, da der Kryptomarkt in die späteren Phasen seines 4-Jahres-Halving-Zyklus eintritt. Anleger sollten sich auf erhöhte Volatilität und weitere potenzielle Rückgänge in den kommenden Wochen und Monaten einstellen. Frühere Zyklen sekundärer Angst deuten darauf hin, dass Bitcoin möglicherweise erst im Q4 2022 oder Q1 2023 einen endgültigen Boden findet.

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