- Polkadot (DOT) steigt mit neuen Parachains.
- Polkadot positioniert sich optimal für Web3.
- Iota-Gründer Dominik Schiener äußert sich optimistisch.
Mit dem Aufkommen von Web3 brodelt der gesamte Blockchain-Sektor. Als eine der bekanntesten und vielseitigsten Allround-Blockchains rüstet sich der Polkadot (DOT) hervorragend für die Zukunft und ist bereit, Web3 zu begegnen.
Als ersten Schritt Richtung Web3 startete das Polkadot-Netzwerk am 18. Dezember 2021 etwa 5 verschiedene Parachains. Entsprechend gibt die Polkadot-Plattform an, ihr Hauptziel sei die Herstellung nahtloser Interoperabilität zwischen mehreren Blockchains gleichzeitig.
Darüber hinaus bezeichnet das Team von Polkadot dies als Ergebnis ihrer fünfjährigen intensiven Forschung und Entwicklung.
Außerdem veranstalteten sie aus den vielen erstellten Projekten eine Parachain-Auktion und wählten fünf herausragende aus: Acala, Moonbeam, Parallel Finance, Astor und Clover.
Die optimistischen Perspektiven
Der Polkadot-Gründer, der auch Mitgründer von Ethereum (ETH) ist, Gavin Wood, bezeichnet das derzeitige Blockchain-Ökosystem als in raschem Wachstum begriffen.
Zudem merkt Wood an, dass der Eintritt von Metastasen die Situation verschlimmert und somit die Blockchain-Interferenz erhöht.
Hinzu kommt, dass es in einer solchen Situation mehrere Blockchains geben wird und die Notwendigkeit besteht, sie miteinander zu verknüpfen. Daher gewinnt das Polkadot-Netzwerk mit einer Reihe von Parachains offensichtlich die Oberhand.
Auf der anderen Seite stellt Dominik Schiener, Mitgründer und Vorsitzender der IOTA Foundation, fest, dass das Assembly-Netzwerk von IOTA auf einer ähnlichen Ausrichtung basiert und auf die Anbindung verschiedener Smart-Contract-Ketten abzielt.