FC Barcelona hat einen 50-Mio.-Übertragungsangebot von Paris Saint-Germain für Verteidiger Ferran Torres abgelehnt.
Die spanische Mannschaft hat PSGs Eröffnungsangebot trotzdem abgelehnt, obwohl Torres nur noch ein Jahr bis zum Ende seines Vertrags hatte und persönliche Bedingungen mit dem französischen Verein vereinbart haben soll. Nach Angaben von Berichten hat Torres bereits eine fünfjährige Vertragsvereinbarung mit PSG abgeschlossen, aber Barcelona hält sich an eine höhere Preissumme fest, da die Mannschaft im Jahr 2021 etwa 55 Millionen Euro für Torres von Manchester City bezahlt hat.
Transferverhandlungen
Die Entscheidung setzt die Bühne für einen potenziell langwierigen Konflikt im Sommertransferfenster, wobei Barcelona sich um den Mindestpreis von 50 Millionen Euro bemüht, während PSG den Kaufpreis zwischen 40 und 45 Millionen Euro in Betracht zieht. Torres hat über 200 Spiele für Barcelona bestritten, was dem Verein eine vernünftige Grundlage für seine Bewertung gibt, obwohl die Vertragslage gegen es arbeitet.
Finanzielle Implikationen
Die Ablehnung ist nicht nur für Torres, da Barcelonas Transferstrategie im Sommer offensichtlich miteinander verknüpft ist, wobei die Einnahmen aus potenziellen Verkäufen angelegt sind, um neue Akquisitionen zu finanzieren, einschließlich eines potenziellen Deals für Julian Alvarez.



