Sei hat begonnen, seine Eidos-Speicherupgrades auszurollen, ein wichtiger Bestandteil seiner Giga-Roadmap, die eine Durchsatzleistung von 200.000 Transaktionen pro Sekunde anstrebt. Die Upgrade-Planung soll die Speicherbeschränkungen entfernen, die die Ausführungsschicht des Netzwerks daran hindern könnten, bei geplanten Geschwindigkeiten zu funktionieren. Eidos ist ein Bestandteil eines dreiteiligen Architektur-Überarbeitungsansatzes, der auch Autobahn für Konsens und Ares für Transaktionsausführung umfasst.
Upgrade Details
Die ersten Eidos-Komponenten sind bereits über die Mainnet hinausgegangen, mit Sei v6.6, und der vollständige Speicher-System wird in Phasen eingeführt. Die Upgrade-Planung ersetzt traditionelle Merkle-BAUEN mit FlatKV, einem flachen Schlüssel-Wert-Speicher-System, und LtHash, einem Lattiz-Hashing-System, das eine laufende Fingerabdruck der Zustandspflege aufrechterhält. Diese Veränderung wird erwartet, die Leistung und Skalierbarkeit des Netzwerks erheblich verbessern.
Leistungsziele
Die technische Veränderung ist direkt mit den Leistungszielvorgaben der Giga-Planung verbunden, die 200.000 Transaktionen pro Sekunde, 5 Gigagas der Durchsatzleistung und Endfinalität unter 400 Millisekunden umfassen. Um diese Ziele zu erreichen, muss das Netzwerk in der Lage sein, Tausende von Datenbank-Einträgen pro Sekunde zu schreiben, wodurch der Speicher-Schicht ein kritischer Bestandteil des Upgrades ist.
Node-Operator-Einfluss
Die Infrastrukturarbeit wird ohne Unterbrechung durchgeführt, wobei bestehende und Ersatzspeicher-Systeme neben einander betrieben werden, während Daten in Batches von Block zu Block weitergeleitet werden. Die Ausrollung wird durch die Governance kontrolliert und ist mit einem Rollback-Prozess ausgestattet, falls Probleme auftreten.



