Senatssitzung droht, CLARITY Act-Vereinbarungen gefährdet
Eine Senatsstimmung zum CLARITY Act ist für den 15. September vorgesehen, aber Sen. Ruben Gallego (D-AZ) warnt vor einer Eile, die den Deal gefährden könnte. Gallego drängt die Kryptowirtschaft auf fortgesetzte Verhandlungen anstatt sofortige Aktion auf dem Boden.
Gallegos Warnung kommt vor einer geplanten Stimmung über die Bewilligung des H.R. 3633, die entscheiden würde, ob das Senat die formelle Überlegung des Gesetzes beginnen soll. Die Verfahrensabstimmung würde das Gesetz nicht passieren, aber würde entscheiden, ob das Senat die formelle Überlegung beginnen soll.
Wichtige Fragen bleiben ungelöst
Das Bankenseminar hat im Mai seine Version des Gesetzes vorangetrieben, aber Gallegos Unterstützung durch sein Ausschuss war nicht garant, dass er das Gesetz ohne Änderungen abstimmen würde. Die Regierung hat bislang keine detaillierte Antwort auf die bipartitischen Sprachmuster an die Weiße House gesendet, was ein zentrales Ziel der demokratischen Opposition ungelöst lässt.
Bipartischem Streit besteht fort
Banken und Kryptowirtschaftsunternehmen sind immer noch getrennt, ob Plattformen Belohnungen an Basisgeldbilanzen anbieten sollten. Die Ethikstreit ist nicht das einzige ungelöste Thema, da Gesetzgeber auch die von der Kommission für die Handelsfutures die Commodity Futures Trading Commission abdecken müssen.
Zukünftige Schritte ungewiss
Wenn die Stimmung scheitert, könnten die Führer des Senats weiter verhandeln und eine weitere Stimmung versuchen. Allerdings würde die verbleibende Terminkalender vor den November-Mittwohlerwahlen es schwieriger machen, weitere Bodenaktionen zu veranlassen. Wenn die Stimmung erfolgreich ist, können die Senatoren zum Debattieren und Änderungen vorbereitet werden, aber die Passierung des vollständigen Gesetzes würde immer noch die Zustimmung des Senats erfordern.



